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Notfallarmband: die wichtigsten Funktionen in der Übersicht

Notfallarmband: die wichtigsten Funktionen in der Übersicht

Sie haben einmal nicht aufgepasst und die letzte Stufe Ihrer Treppe nicht gesehen. Schon liegen Sie mit einem verstauchten Knöchel auf dem Boden und können vor lauter Schmerzen nicht mehr aufstehen – zum Glück haben Sie Ihr Notfallarmband! Sie drücken einfach auf den Knopf und schon nimmt Ihr selbst eingespeicherter Notfallkontakt ab. Über die Freisprechanlage schildern Sie Ihr Problem. Bald naht die Rettung.

So oder so ähnlich könnte eine Notfallsituation ablaufen, wenn Sie entsprechend vorbereitet sind. Wenn Sie aber kein Notfallarmband besitzen, kann es schnell brenzlig werden. Wie rufen Sie Hilfe, wenn Sie nicht mehr aufstehen können? Wo haben Sie noch einmal die Nummer Ihrer Tochter eingespeichert, oder sollen Sie direkt den Notdienst alarmieren? All diese Probleme könnten auf Sie zukommen.

Deswegen sollten Sie sich frühzeitig um die Anschaffung eines Notfallarmbands für Senioren kümmern. Wir empfehlen das One Button Phone, da es alle wichtigen Funktionen und sogar noch ein paar Extras mitbringt!

Notruffunktion – wenn schnelle Hilfe gebraucht wird

Dass ein Notfallarmband unbedingt eine Notruffunktion besitzen sollte, steht außer Frage. Damit Sie als Kunde eine fundierte Kaufentscheidung treffen können, gehen wir hier aber noch genauer auf wichtige Zusatzkriterien ein. Über eine reine Notruffunktion verfügen schließlich auch viele handelsübliche Smartwatches. Spezielle Notrufarmbänder für Senioren, wie zum Beispiel das One Button Phone, bieten aber weiterführende Funktionen, die im Notfall entscheidend sein können.

Einzelne Notruftaste

Bestimmt möchten Sie in einer Notfallsituation nicht erst eine komplizierte Tastenkombination drücken oder die Telefonnummer sogar selbst eintippen müssen. Deswegen sollten Notrufarmbänder immer einen prominenten, schnell auffindbaren Notfallknopf besitzen. Beim One Button Phone können Sie ihn kaum übersehen. Er prangt direkt auf der Vorderseite und hebt sich sogar farblich vom restlichen Design ab. Um einen Notruf abzusetzen, halten Sie den Knopf ein bisschen länger gedrückt.

Freie Wahl der Notfallkontakte

Damit Sie die Notruffunktion passend zu Ihren Bedürfnissen nutzen können, sollte es möglich sein, dass Sie einen Notfallkontakt Ihrer Wahl festlegen. Das muss nicht unbedingt die 112 sein. Sie können in vorheriger Absprache auch die Nummer eines Angehörigen aussuchen. Dann werden Sie zu ihm durchgestellt. Das ist besonders praktisch, wenn Sie öfter Hilfe von außen, aber nicht unbedingt eine medizinische Behandlung benötigen. Dann drücken Sie einfach den Notfallknopf und müssen sich in stressigen Situationen nicht mit der normalen Telefonfunktion auseinandersetzen.

Anrufkaskade

Besonders praktisch sind Notrufarmbänder, die mehrere Notfallkontakte erlauben. Beim One Button Phone können Sie bis zu drei Nummern angeben, die beim Betätigen der Notruftaste dann nacheinander angerufen werden. Die Kaskade wird erst gestoppt, wenn einer der Kontakte abnimmt. Wenn einmal einer Ihrer Ansprechpartner verhindert ist, können Sie mit etwas Glück einen der beiden anderen erreichen.

Freisprechfunktion

Optimal ist ein Notfallarmband mit Freisprechfunktion. Auch diesbezüglich kann das One Button Phone auf ganzer Linie überzeugen. Sie müssen es nicht ans Ohr halten, sondern können einfach drauflosreden. Sie haben also beide Hände frei, was gerade, wenn Sie sich verletzt haben, von großem Vorteil ist. Denn dann können Sie sich schon einmal um Ihre Wunde kümmern und gleichzeitig mit Ihrem Notfallkontakt sprechen.

Standortweiterleitung

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie haben einen Notruf abgesetzt, sind aber ein wenig desorientiert und wissen gar nicht, wo Sie sind. Solche Situationen können schnell auftreten. Manchmal genügt es, dass Sie sich den Kopf stoßen, und schon sind sie ein bisschen verwirrt. Auch der Stress kann die Orientierung schwierig machen. In solchen Fällen ist es von enormem Vorteil, wenn Ihr Gerät automatisch Ihren Standort an Ihren Notfallkontakt weiterleitet. Praktischerweise verschickt das One Button Phone bei einem Notruf eine SMS mit Ihren Lokalisierungsinformationen.  

Sturzerkennung – wenn Sie selbst keine Hilfe rufen können

Ältere Menschen sind einem erhöhten Sturzrisiko ausgesetzt, denn sie leiden häufiger an Schwindel oder motorischen Unsicherheiten. Auch starke Nebenwirkungen von Medikamenten können die Gangsicherheit negativ beeinträchtigen. So kommt es auch, dass rund ein Drittel aller Senioren ab 65 Jahren mindestens einmal im Jahr stürzt – das trifft zumindest auf die noch zu Hause lebenden Senioren zu.

Grundsätzlich ist eine Notfalluhr bei einem Sturz von Vorteil. Wenn Sie hingefallen sind und nicht mehr aufstehen können, kommt der Notfallknopf am Handgelenk mehr als gelegen. Was ist aber, wenn Sie sich nicht mehr rühren können oder gar ohnmächtig geworden sind? Da das durchaus passieren kann, finden wir, dass eine Sturzerkennung unbedingt zu den Pflichtfunktionen eines Notfallarmbands gehört.

Dafür werden kleine Sensoren im Armband verbaut, die ungewöhnliche Bewegungsmuster oder rasante Fallgeschwindigkeiten registrieren. Daraufhin setzt das Gerät selbstständig einen Notruf ab. Das One Button Phone hebt sich in diesem Bereich vor allem durch seine Einstellungsmöglichkeiten hervor. Sie können nämlich die Empfindlichkeit der Sturzerkennung anpassen!

Standortermittlung – damit Sie gefunden werden

Manche Notrufarmbänder verfügen über die Möglichkeit, Ihren Standort zu ermitteln. Das ist direkt aus mehreren Gründen eine sinnvolle Funktion für eine Senioren-Notrufuhr:

  • Wenn Sie außer Haus sind und einen Notruf absetzen müssen, kann es schon einmal sein, dass Sie einfach nicht genau wissen, wo Sie sich befinden. In solch einer Situation ist es äußerst praktisch, wenn Ihr Notfallarmband weiß, wo Sie gerade sind, und diese Information wie beim One Button Phone automatisch an Ihren Notfallkontakt weiterleitet.
  • Auch wenn es gerade keinen Notfall gibt, kann eine Standortermittlung von Vorteil sein. Menschen mit Demenzerkrankungen neigen zum Beispiel zu einem starken Bewegungsdrang, verirren sich beim Umherlaufen aber oft. Beim One Button Phone ist es so, dass die Angehörigen jederzeit über die Familien App den Standort abfragen können. Das gibt Sicherheit für den Senioren und für die Angehörigen.
  • Auch wenn Sie ohnmächtig werden und Ihre Uhr automatisch einen Notruf absetzt, ist die Standortermittlung von Vorteil. Selbst wenn es zu Ungenauigkeiten und Abweichungen kommt, wissen Ihre Angehörigen so wenigstens, in welchem Gebiet Sie Ihre Suche starten müssen.

Für die Standortermittlung verwenden die Notrufarmbänder GPS. Das Satellitensystem ermöglicht eine relativ genaue Positionsbestimmung, kann aber durch verschiedene Faktoren gestört werden. In geschlossenen Räumen funktioniert es zum Beispiel weniger gut. Besonders zuverlässig ist die Standortberechnung unter freiem Himmel bei gutem Wetter. Hinzu kommt, dass die GPS-Nutzung viel Akku verbraucht. Sie sollte also nicht dauerhaft aktiviert sein. Auch darüber haben sich die Entwickler des One Button Phones Gedanken gemacht und dafür gesorgt, dass die Ortung alle 30 Minuten automatisch deaktiviert wird. Dadurch ist es gar nicht schlimm, wenn Sie einmal vergessen, sie selbst wieder auszuschalten.

Optionale Funktionen für Ihr Notruf-Armband

Notruffunktion, Sturzerkennung und Standortermittlung erachten wir als absolute Pflichtfunktionen für ein gutes Notfallarmband. Es schadet aber auch nicht, wenn Ihr Notfallarmband für Senioren weitere nützliche Funktionen mit sich bringt. Vitaldatenmessung, Schrittzähler, Wecker und App-Anbindung verwandeln es in ein vielseitiges Multitalent, das Sie zuverlässig durch Ihren Alltag begleitet. Dabei sollten Sie aber immer darauf achten, dass die Bedienung trotz vielseitiger Möglichkeiten einfach und seniorengerecht bleibt. Beim One Button Phone wurde bei der Entwicklung besonders auf eine hohe Zugänglichkeit gesetzt: Alle wichtigen Funktionen können Sie mit nur einem Knopf steuern.

Vitaldaten messen – so fallen Unregelmäßigkeiten schnell auf

Bluthochdruck tritt im Alter häufiger auf und kann weitere Komplikationen mit sich ziehen. Er kann die Gefäßverkalkung beschleunigen und erhöht das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Deswegen sollte er möglichst gut eingestellt sein und regelmäßig überwacht werden. Das sollte natürlich in erster Linie durch den behandelnden Arzt und das Messen mit den entsprechenden Geräten erfolgen.

Zusätzliche tägliche Messungen mithilfe eines Notfallarmbands sind eine sinnvolle Ergänzung. Damit überwachen Sie Ihren Bluthochdruck per Knopfdruck, sodass Unregelmäßigkeiten schnell die Alarmglocken schrillen lassen. Übrigens ist diese Funktion durchaus auch dann sinnvoll, wenn Sie bisher keine Probleme mit dem Blutdruck hatten. Sollte es später doch zu Abweichungen kommen, bekommen Sie das dank des Notfallarmbands sofort mit und können die Sache beim Arzt abklären lassen. Neben zu hohem Blutdruck können auch zu niedrige Werte gefährlich sein!

Ein weiterer wichtiger Wert, der Auskunft über Ihren Allgemeinzustand gibt, ist der Puls. Deswegen sollte ein Alarm-Armband mit Notruf nicht nur den Blutdruck, sondern auch den Puls messen können. Auch hier gilt: Zu hohe und zu niedrige Werte sind bedenklich und müssen medizinisch abgeklärt werden. Der Ruhepuls eines Erwachsenen liegt übrigens zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute.

Sowohl Blutdruck als auch Puls werden in Ruhe gemessen. Setzen Sie sich dafür entspannt hin und warten Sie fünf bis zehn Minuten ab. Machen Sie sich bei abweichenden Werten nicht sofort verrückt, sondern gehen Sie erst einmal zum Arzt. Der Puls kann zum Beispiel auch einfach nur ein wenig erhöht sein, weil Sie gerade einen Infekt durchmachen. Sprechen Sie also zunächst mit einem Mediziner.

Das One Button Phone verfügt selbstverständlich über eine integrierte Vitaldatenmessung. Die ermittelten Werte werden außerdem in der Familien App angezeigt und können so gut nachvollzogen werden.

Schrittzähler – kontrollieren Sie Ihre tägliche Aktivität

Der Mensch ist geradezu dazu gemacht, zu Fuß zu gehen. Diese Art des langsamen Ausdauersports tut unserem Herzen gut und kann langfristig sogar den Blutdruck senken. Gleichzeitig trainieren Sie Ihre Kondition und Ihre Gangsicherheit. Wussten Sie, dass Sie durch regelmäßige Bewegung sogar Ihr Sturzrisiko senken können? Ganz nebenbei ist zu Fuß gehen eine Art der körperlichen Betätigung, die für viele Senioren noch im Bereich des Möglichen liegt. Sie belasten Ihre Gelenke nur moderat und können in Ihrem Tempo gehen.

Tägliche Spaziergänge sind also richtig gut für Ihre Gesundheit. Zusätzlich können sie dabei helfen, Stress abzubauen. Das gilt besonders für Bewegung im Grünen! Allerdings überschätzen wir unsere tägliche Bewegung oft. Ein Schrittzähler kann Sie dazu anregen, die eigene Aktivität zu überwachen, sich Ziele zu setzen und diese auch einzuhalten. Für manche Menschen ist so ein Schrittzähler sogar richtig motivierend und sie haben viel Spaß daran, jeden Tag ihr selbst gesetztes Schrittziel zu erreichen.

Auch mit dieser Funktion ist das One Button Phone selbstverständlich ausgestattet. Da Sie es tagsüber ohnehin am Handgelenk tragen, wird auch wirklich jeder Schritt mitgezählt. Probieren Sie es selbst aus und testen Sie unsere One Button Phone gerne 30 Tage lang!

Wecker stellen – keine Termine mehr verpassen

Während Sie früher jeden Tag pünktlich aufstehen mussten, um rechtzeitig auf der Arbeit zu sein, geht es in der Rente ein weniger lockerer zu. Ein geregelter Tagesablauf wird von vielen Senioren aber dennoch beibehalten, denn er gibt Struktur und Sicherheit. Eine Weckerfunktion kann sicherstellen, dass Sie jeden Tag zum gleichen Zeitpunkt aufstehen. Sie können sich aber auch an andere Dinge wie zum Beispiel das Mittagessen oder die Kaffeepause am Nachmittag erinnern lassen. Wichtige Termine sollten Sie auf diese Weise ebenfalls nicht mehr vergessen. Da viele Menschen im Alter ein wenig zerstreuter werden, ist diese Funktion doppelt sinnvoll.

App-Anbindung – damit auch Ihre Angehörigen beruhigt sind

Mit einem Notfallarmband, mit dem Sie per Knopfdruck jederzeit einen Angehörigen oder den Notdienst informieren können, ist bereits viel gewonnen. Sie erhöhen die Sicherheit in Ihren eigenen vier Wänden und müssen sich in Ihrem ganz normalen Alltagsleben weniger Sorgen machen. Die ständigen Fragen „Was wäre, wenn ich stürze?“ oder „Was passiert, wenn ich plötzlich einen Herzinfarkt habe und den Weg zum Telefon nicht mehr schaffe?“ werden dadurch hoffentlich bereits deutlich leiser.

Sie sind aber bestimmt nicht die einzigen, die sich Gedanken um Ihre Sicherheit und Gesundheit machen. Vielleicht sorgen sich auch Ihre Kinder oder Enkel. Deswegen ist es besonders praktisch, wenn Sie auch Ihren Angehörigen ein wenig mehr Seelenfrieden bescheren können. Das funktioniert mit einem Notfallarmband mit App-Anbindung.

Für das One Button Phone können sich Ihre Angehörigen die dazugehörige Familien App herunterladen. Die ist sowohl im App Store von Apple als auch im Google Play Store und für Huawei-Geräte erhältlich. Sie lässt sich mit dem One Button Phone verbinden, sodass Ihre Liebsten Einsicht in verschiedene Informationen erhalten, die von dem Notfallarmband aufgezeichnet werden. Dazu gehören zum Beispiel die Vitalwerte, der Akkustand und der GPS-Standort.

Eine App-Anbindung eröffnet also ganz neue Potenziale für mehr Sicherheit in Ihrem Senioren-Alltag. So müssen Sie nicht allein darauf achten, dass Ihr Puls und Blutdruck immer im richtigen Bereich sind. Stattdessen kann ein Angehöriger gemeinsam mit Ihnen einen kontrollierenden Blick auf die Werte werfen. Außerdem kann er Ihnen Bescheid geben, wann es Zeit ist, Ihr Gerät wieder aufzuladen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Ihr Notfallarmband eine App-Anbindung sowie weitere praktische Funktionen wie die Standortermittlung oder die Messung der Vitaldaten bietet.

M. Sehlke Autorin

AUTORIN

Maria Sehlke

Aus eigener Erfahrung mit ihrer Mutter weiß Maria, wie wichtig einfache und zuverlässige Notruflösungen sind. In ihren Blog-Beiträgen teilt sie wertvolle Tipps rund um das One Button Phone und Notrufuhren, um Angehörigen und Senioren mehr Sicherheit im Alltag zu ermöglichen.

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