Stellen Sie sich vor, Ihre Mutter entdeckt ihre Freude am täglichen Spazierengehen wieder. Der Schrittzähler im One Button Phone macht ihre Bewegung sichtbar und kann dazu motivieren, kleine persönliche Ziele zu erreichen. Und das gute Gefühl geht mit: Ihre vertrauten Kontakte sind direkt am Handgelenk erreichbar.
Der große Vorteil des One Button Phones: Es ist mehr als ein einfacher Schrittzähler für Senioren. Es verbindet Bewegung im Alltag mit Telefonie und einer SOS-Taste – für mehr Selbstständigkeit und einen kurzen Weg zu den Menschen, die Ihnen wichtig sind.
Vorteile einfacher Schrittzähler für Senioren
Ein einfacher Schrittzähler macht kleine Erfolge sichtbar. Mit dem One Button Phone verbinden Sie diese Motivation mit einem Telefon und einem SOS-Knopf direkt am Handgelenk.
Mehr Bewegung im Alltag
Senioren neigen ganz allgemein dazu, sich weniger zu bewegen. Ein einfacher Schrittzähler erinnert sie sanft und liebevoll daran, aktiv zu bleiben. Das hilft außerdem, einen Bewegungsmangel zu vermeiden.
Motivation durch Ziele
Wer sich täglich beispielsweise vornimmt, 3.000 oder 5.000 Schritte zu laufen, bleibt aufgrund des selbst gesetzten Schrittziels motiviert. Schon das Gefühl, ein Ziel erreicht zu haben – und wenn es auch nur regelmäßig 2.000 Schritte sind – schenkt Selbstbewusstsein und Freude.
Aktivität im Blick behalten
Wie viel Bewegung steckt in Ihrem Alltag? Der Schrittzähler gibt Ihnen eine Orientierung und macht persönliche Fortschritte sichtbar. Wenn Sie möchten, können berechtigte Angehörige die Aktivität auch über die Familien-App verfolgen.
Extra-Tipp: Wenn es um Ziele und Bewegung geht, sollten Sie klein beginnen. Wenn sich die betroffene Person zum Beispiel sonst kaum bewegt, sind auch 1.000 oder 2.000 Schritte pro Tag schon immense Erfolge. So können Sie das Erfolgserlebnis Stück für Stück steigern und Sie vermeiden eine Überforderung.
Schrittzähler für Senioren – darauf kommt es beim Kauf an
Generell benötigen Senioren Geräte, die speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Eine sehr komplexe Technik oder gar überladene Funktionen würden schlichtweg abschrecken und auch überfordern. Das könnte dafür sorgen, dass das Gerät – so hübsch es auch sein mag – am Ende im Schrank versauert. Das One Button Phone setzt daher auf ein Ein-Knopf-System. Gleichzeitig bietet es trotz des einfachen Designs und der sehr leichten Handhabung zahlreiche Funktionen.
Grundlegend müssen einfache Schrittzähler für Senioren vor allem leicht bedienbar sein. Die Navigation sollte intuitiv und die Funktionen leicht verständlich sein. Achten Sie beim Kauf eines Schrittzählers auch darauf, dass sich das Display gut ablesen lässt. Gerade für Senioren sind große Zahlen und klare Symbole ein absolutes Muss.
Zusatzfunktionen können ebenfalls praktisch sein, damit das Gerät mehr als nur ein einfacher Schrittzähler für Senioren ist. Das One Button Phone hat hier so einiges zu bieten.
Telefonfunktion
Einerseits ist das One Button Phone tatsächlich ein einfacher Schrittzähler für jedermann, aber auch gleichzeitig eine Uhr, mit der Sie telefonieren können. Der besondere Clou: Die Anrufe lassen sich mit nur einem Klick starten (daher auch “One Button”). Das ist vor allem für Senioren von unschätzbarem Wert, da sie durch eine einzige Taste Anrufe selbst auslösen, aber auch annehmen und die weiteren Funktionen des One Button Phone aktivieren können.
Wissenswert: Eine SIM-Karte wird beim One Button Phone direkt mitgeliefert, sodass Sie rein technisch nichts mehr erledigen müssen. Sie können den Schrittzähler und die Notrufuhr daher direkt installieren und für den Einsatz bereitstellen.
SOS-Funktion
Die wichtigste Funktion des One Button Phones und vieler anderer Notfalluhren ist nicht der integrierte Schrittzähler. Das ist für Senioren und alle anderen, die die Uhr tragen, zwar eine nette Funktion, aber das Notruffeature ist der wirkliche Dreh- und Angelpunkt. Ihre Eltern, Großeltern, Ihr Partner oder Sie selbst sind schlichtweg jederzeit unkompliziert erreichbar. Außerdem können sich die Betroffenen selbst durch einen SOS-Ruf bemerkbar machen.
Das One Button Phone bietet eine Ein-Knopf-Bedienung und noch dazu eine Freisprechfunktion. Gerade ältere Menschen können daher komplett ohne technisches Verständnis Anrufe starten und einen Notruf absenden.
Wichtig: Sie müssen keine Notrufzentrale an die Uhr anbinden. Das One Button Phone ist daher nicht mit hohen Kosten verbunden, sondern eine reine Notfalluhr, bei der Sie selbst entscheiden, wer der Notfallkontakt sein soll. Durch die Direktwahl können Sie sogar bis zu drei Kontakte speichern.
GPS-Ortung
Wenn ein Notruf über das Armband abgesetzt und der Anruf angenommen wird, baut sich die Sprechverbindung automatisch auf. Den Standort können Angehörige ausschließlich in der Familien-App abfragen. Die SOS-SMS enthält nur technische LBS-Daten, die Kunden nicht selbst auslesen können und die ausschließlich für den Rettungsdienst nutzbar sind.
Sturzerkennung
Aktive Senioren und alle anderen Altersgruppen, die vom One Button Phone profitieren möchten, erhalten mit der Notrufuhr sogleich noch eine weitere Funktion: die Sturzerkennung. Gerade, wenn Sie oder Ihre Angehörigen aktiver werden durch die Schrittzähler-Funktion, kann es leider auch zu ungewollten Stürzen kommen.
Glücklicherweise besitzt das One Button Phone nicht nur einen eingebauten Schrittzähler, sondern auch einen Sensor. Dieser nimmt ruckartige Bewegungen und Erschütterungen wahr und kann daher erfassen, ob es zu einem Sturz gekommen ist. In diesem Fall kann vom Gerät automatisch Hilfe angefordert werden.
Bewegung und Orientierungswerte
Wie viele Schritte sind Sie heute gegangen? Ein Blick auf die Schrittzahl kann motivieren, die nächste kleine Runde anzugehen. Entscheidend sind Ihre persönlichen Möglichkeiten und Ziele.
Zusätzlich zeigt das One Button Phone Orientierungswerte zu Puls und Blutdruck. Sie dienen der Orientierung im Alltag, nicht der medizinischen Überwachung oder Diagnose. Die Einzelheiten finden Sie in unseren FAQ zu den Messfunktionen.
So funktioniert ein einfacher Schrittzähler in einer Armbanduhr
Dass eine kleine Uhr am Handgelenk die eigenen Schritte messen und einfach mitzählen kann, klingt für viele Menschen unvorstellbar. Für die heutige Technik ist das aber schon längst keine Herausforderung mehr.
- das One Button Phone zählt die Schritte des Trägers ganz automatisch
- es muss nichts eingestellt oder aktiviert werden
- die Ergebnisse werden übersichtlich in der dazugehörigen App angezeigt
- Angehörige können über die App ebenfalls die Aktivität des Trägers im Auge behalten
Wenn Sie also selbst mehr Aktivität und Bewegung in Ihren Alltag integrieren möchten, dann wird das One Button Phone dabei helfen. Möchten Sie die Uhr stattdessen für einen lieben Angehörigen erwerben, dann können Sie selbst die App verwalten, wenn das für die Trägerperson in Ordnung ist. Dadurch könnten Sie die Schritte einsehen und wüssten, dass sich der geliebte Mensch ausreichend bewegt hat. Gleichzeitig sind Sie aber auch sofort erreichbar, wenn ein Notfall eintritt. Es muss nicht erst umständlich eine Nummer gewählt oder überlegt werden, wo das Telefon gerade liegt.
Der Schrittzähler für Senioren funktioniert einfach im Hintergrund – Sie müssen nichts tun. Das Gerät speichert die zurückgelegten Schritte und übermittelt sie automatisch an die mobile Anwendung auf dem Smartphone. Bei Bedarf können diese Daten eingesehen, ausgewertet oder sogar einem Arzt gezeigt werden.
Die Technik hinter dem Schrittzähler
Dass ein kleines Gerät, wie das One Button Phone, Schritte zählen kann, ist schon faszinierend genug. Eine neue Technik ist das allerdings nicht, denn sie ist stattdessen in zahlreichen Geräten – ob Uhren oder Armbändern – verbaut. Zum Einsatz kommt die sogenannte Piezotechnologie.
Diese basiert auf dem MEMS, einem mikroelektrisch-mechanischem System. Eingesetzt wird das MEMS auch in Smartphones oder sogar in Airbags. Integrierte Bewegungssensoren können lineare Bewegungen nach vorne, zur Seite und auch nach oben ermitteln. Gleichzeitig sind auch Rotationssensoren verbaut (sogenannte Gyroskop-Sensoren), sodass die Bewegungen auch dreidimensional erfasst werden können. Daraus ableitend lässt sich dann automatisch die Schrittzahl generieren, die ein Mensch zurückgelegt hat.
Früher gab es technisch noch so einige Hürden. Teilweise lösten ein Klatschen, Kopfsteinpflaster beim Fahrradfahren, Händeschütteln oder ganz normale Handbewegungen Schritte auf dem Gerät aus. 2015 wies die Stiftung Warentest daher noch darauf hin, dass Fitnessarmbänder mit Schrittzähler ungenaue Werte liefern würden.
Schrittzähler nutzen Bewegungsmuster, um Schritte zu schätzen. Für den Alltag können sie eine hilfreiche Orientierung bieten und dazu motivieren, persönliche Bewegungsziele zu verfolgen.
10.000 Schritte pro Tag – ist das wirklich das Ziel?
Wie viel Bewegung ist gut? Wie viel muss es sein und gibt es auch “zu viel” Bewegung? Um diese Frage ranken sich so manche Gerüchte und Mythen. Häufig ist von 10.000 Schritten die Rede, doch auch das ist mittlerweile überholt.
Die 10.000-Schritte-Regel wurde ursprünglich schon in den 60er-Jahren entwickelt. Für einen gesunden Lebensstil wurde Menschen damals ans Herz gelegt, pro Tag mindestens 10.000 Schritte zu laufen. Diese simple und durchaus gut klingende Idee war allerdings nur eine Marketing-Kampagne, mit dem ein tragbarer Schrittzähler beworben wurde.
Die Zahl basiert demnach absolut nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen oder gar Studien. Das Ziel war es lediglich, Menschen zu motivieren. Heute schreiben wir das Jahr 2024 und trotzdem hält sich der Gedanke, dass es pro Tag 10.000 Schritte sein müssen. Dieses Marketing hat zumindest gut funktioniert, so viel steht fest. Aber sind 10.000 Schritte wirklich nötig? Und erst recht für Senioren?
Schon wenige Schritte sind hilfreich
Die Forschung hat natürlich zweifelsfrei gezeigt, dass regelmäßige körperliche Aktivität viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. So viel steht definitiv fest. Durch Aktivitäten ist das Risiko für chronische Krankheiten geringer, die Herzgesundheit kann sich verbessern, das Wohlbefinden steigert sich und auch die Gewichtskontrolle fällt leichter.
10.000 Schritte sind aber keinesfalls in Stein gemeißelt. Jede Art von Bewegung ist positiv und grundlegend gilt: Jede Bewegung ist besser als keine Bewegung. Gehen, Spazieren, Schritte – vor allem in der freien Natur – können auch die mentale Gesundheit positiv beeinflussen und Stress abbauen.
Im August 2023 wurde von der European Journal of Preventive Cardiology die bislang größte Untersuchung ihrer Art veröffentlicht, bei der es um die 10.000-Schritte-Regel ging. Über sieben Jahre hinweg wurden Daten von über 200.000 Menschen ausgewertet. Schon 4.000 Schritte pro Tag, also ganz grob eine halbe bis dreiviertel Stunde spazieren oder allgemeines Gehen, reduzieren das Risiko für einen frühen Tod erheblich. Ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist schon ab 2.300 Schritten pro Tag nachweisbar. Allein in den USA sind laut Statista Herzkrankheiten mit Abstand die häufigste Todesursache, sodass es sich lohnt, die eigenen Schritte mit einem Schrittzähler im Blick zu behalten.
Schritte verbessern die Ausdauer
Wer noch darüber nachdenkt, warum ein Schrittzähler überhaupt sinnvoll sein sollte (abgesehen von den vielen weiteren Notfall-Funktionen des One Button Phones), sollte sich die aktuelle Studienlage ansehen. Im Alter gehören neurodegenerative Erkrankungen oftmals dazu. Das bedeutet, dass die Hirnleistung mit einem höheren Alter abnehmen kann. Ausdauersport kann die Gehirnleistung allerdings steigern und damit dem degenerativen Prozess entgegenwirken.
Wissenschaftler der Columbia University in New York haben in ihrer Studie die geistige Leistungsfähigkeit von 132 Probanden zwischen 20 und 65 Jahren untersucht. Dabei machte die eine Gruppe Ausdauersport und die andere Gruppe Kraft- und Dehnübungen. Die Ausdauer-Sportler waren der zweiten Gruppe in exekutiven Funktionen überlegen. Sie konnten besser planen, ihre Ziele erreichen oder Prioritäten setzen. Sport und Bewegung im Allgemeinen wirkt sich daher auch positiv auf die geistige Gesundheit aus – und zwar bei Jung und Alt gleichermaßen.
Schrittzähler im Test – wie gut ist das One Button Phone?
Der Markt ist bekannterweise riesengroß, wenn es darum geht, einen geeigneten Schrittzähler zu kaufen. Relevant ist aber nicht nur die Schritte-Funktion, sondern auch die vielen weiteren Möglichkeiten.
- das One Button Phone wurde speziell für Senioren konzipiert (großes Display, Ein-Knopf-Bedienung, mehrere Notfall-Kontakte)
- Sie können das One Button Phone einfach 30 Tage testen und profitieren von einer Geld-zurück-Garantie
- unsere Notfalluhr ist innerhalb von bis zu drei Tagen bei Ihnen, sodass Sie schnell von der neu gewonnenen Aktivität profitieren können
- es ist weitaus mehr als nur ein einfacher Schrittzähler für Senioren, da es auch eine Telefonfunktion bietet
- das Armband bietet außerdem eine Sturzerkennung, sodass im Notfall schnell Hilfe geholt wird
- durch die GPS-Ortungsfunktion weiß Ihr Notfall-Kontakt sofort, wo Sie sich aufhalten
- Schrittzahl sowie Orientierungswerte zu Puls und Blutdruck in der Familien-App ansehen
Das One Button Phone verbindet einen Schrittzähler mit dem, was im Alltag besonders zählt: einfach telefonieren, vertraute Menschen per SOS-Taste anrufen und unterwegs verbunden bleiben. So wird aus einer kleinen Uhr ein praktischer Begleiter für mehr Selbstständigkeit.
Fakt ist: Das One Button Phone hilft Ihnen, mehr Aktivität in Ihr Leben zu integrieren. Wenn Sie aber stattdessen eine Notfalluhr suchen, um Ihren Eltern oder Großeltern zu helfen, wird der Schrittzähler zwar zweitrangig, aber dafür punktet das Gerät mit all seinen weiteren Funktionen. Unser oberstes Ziel ist es, Sicherheit zu vermitteln!
Wie gut ist das One Button-Phone: Erfahrungen, Tests und Vergleichsberichte
Sie sind überzeugt, dass Sie einen Schrittzähler kaufen möchten, wissen aber noch nicht, welches Gerät das Beste für Sie oder Ihre Angehörigen ist? Das ist verständlich. Der Markt ist groß und daher möchten wir Ihnen einige Erfahrungs- und Vergleichsberichte zum One Button Phone mit auf den Weg geben:
- Im Artikel “Die beste Notrufuhr für Senioren” schreibt FAZ.net, dass Sie beim One Button Phone selbst über Ihren Mobilfunkanbieter entscheiden können.
- Im Artikel “11 unterschiedliche Notrufarmbänder im Vergleich – finden Sie Ihr bestes Notrufarmband für schnelle Hilfe im Notfall” von Stern.de wird One Button Phone in einer Liste für gute Notrufarmbänder erwähnt.
- Im Artikel “Smarte Gadgets für Senioren im Test” von Connect.de wird das One Button Phone als “Ein Knopf für alle Fälle” beschrieben, das hält, was es verspricht.
- Im Notrufarmband-Vergleich von Vergleich.org wird das One Button Phone mit der Note “sehr gut” betitelt und ist noch dazu Vergleichssieger.
- Im Smartwatches-für-Senioren-Vergleich von Welt.de gehört das One Button Phone zu den Top-Produkten, bei dem neben der Note “sehr gut” auch gelobt wird, dass die Uhr ein benutzerfreundliches Konzept hat und dass sie speziell für Senioren entwickelt wurde.
- Im Produkttest von Testbericht.de wird das One Button Phone als alltagstauglich, robust und unkompliziert beschrieben sowie die exzellente Sprachqualität und das attraktive Design gelobt.
Falls Sie dennoch weitere Fragen haben, beantworten wir Ihnen diese gerne jederzeit. Schauen Sie in unseren FAQ vorbei oder kontaktieren Sie uns unverbindlich. Alternativ laden wir Sie ein, sich selbst umzusehen und das One-Button-Phone-Modell 2024 zu entdecken. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, denn Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Lieben liegt uns am Herzen!
Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden unabhängigen Stellen helfen bei der sachlichen Einordnung. Produktmerkmale und Preise beziehen sich auf unsere eigenen aktuellen Angaben.
- Bewegungsempfehlungen für ältere MenschenWeltgesundheitsorganisation (WHO)
- Bewegungsverhalten von Erwachsenen in DeutschlandGesundheitsberichterstattung des Bundes · RKI
Quellen zuletzt geprüft am 06.08.2026.








