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So funktioniert ein Sturzsensor für Senioren?

Wissen & Orientierung

So funktioniert ein Sturzsensor für Senioren?

Verständliche Informationen und Einordnung aus der One Button Phone Redaktion.

Selbstständig leben und die Verbindung zur Familie am Handgelenk tragen: Das One Button Phone verbindet eine große SOS-Taste mit Telefonie und einer einstellbaren Sturzerkennung. Erkennt der Sensor einen möglichen Sturz, kann die Uhr automatisch Ihre hinterlegten Kontakte anrufen.

Was ist ein Sturzsensor?

Ein Sturzsensor wertet Bewegungsmuster aus, um mögliche Stürze zu erkennen. In einer Notrufuhr kann er einen automatischen Anruf auslösen und damit den manuell bedienbaren SOS-Knopf ergänzen.

Zum Einsatz kommen bei einem Sturzsensor verschiedene Technologien. Ein Bewegungssensor ist zum Beispiel ein Beschleunigungssensor mit Gyroskop, der die Beschleunigung der Uhr in verschiedenen Richtungen misst. Er erkennt plötzliche Bewegungen oder das Fehlen von Bewegungen.

Ein Gyroskop erfasst dagegen Rotationsbewegungen. Dabei können zum Beispiel ungewöhnliche Körperbewegungen wie das Drehen oder das Umkippen des Körpers während eines Sturzes erkannt werden. Durch einen intelligenten Algorithmus werden die Daten aus den Bewegungssensoren verarbeitet. Dabei sollen typische Bewegungsmuster eines Sturzes erkannt werden. Ganz klassisch ist beispielsweise ein schneller Bewegungsabbruch, gefolgt von einer Phase der Inaktivität.

Diese Produkte enthalten einen Sturzsensor

Wann immer Produkte für die Sicherheit, Gesundheit oder für den Sport entwickelt wurden, können sie auch einen Sturzsensor enthalten. Beim One Button Phone ist der Sturzsensor für Senioren konzipiert, da die gesamte Uhr individuell auf diese Zielgruppe abgestimmt ist.

  • Smartwatches und Wearables: In diesen Geräten werden plötzliche Bewegungen durch Sturzsensoren erkannt, sodass ein Alarm gesendet oder Hilfe geholt werden kann. Gedacht sind diese Geräte sowohl für den Alltag, den Sport oder allgemein für die Gesundheitsüberwachung.
  • Senioren-Notrufgeräte: Hierbei handelt es sich um tragbare Geräte, die oft als Anhänger oder Armband konzipiert sind. Das One Button Phone tragen Sie beispielsweise bequem am Handgelenk wie eine Uhr. Bei Stürzen kann automatisch ein Notruf abgesetzt werden, was sich insbesondere für Senioren zur Prävention eignet.
  • Smartphones: Auch viele moderne Smartphones nutzen integrierte Bewegungssensoren, um Stürze zu erkennen und Notfallkontakte zu informieren.

Sturzsensoren können aber nicht nur in dieser Art von Geräten integriert werden, sondern auch in medizinischen Geräten, Fahrradhelmen, Outdoor- und Sportgeräten, Fahrzeugen, Fahrassistenzsystemen, Hausautomationssystemen, Kinder- und Babyprodukten, in industrieller Sicherheitsausrüstung, in assistiver Technologie für Menschen mit Behinderungen oder auch in Robotik- und KI-basierten Geräten.

Der Sturzsensor für Senioren im One Button Phone

Das One Button Phone ergänzt die SOS-Taste um eine automatische Sturzerkennung. Sie können die Funktion über die Familien-App aktivieren und passend einstellen.

Bei einem erkannten möglichen Sturz kann die Uhr bis zu drei hinterlegte Kontakte nacheinander anrufen, bis jemand annimmt. Die Funktion erkennt nicht jeden Sturz; auch Fehlalarme sind möglich. Für die Verbindung braucht die Uhr Mobilfunkempfang und einen geladenen Akku.

Besonders praktisch: Der Bewegungssensor lässt sich beim One Button Phone individuell einstellen. Wer eine hohe Sensitivität benötigt, weil Stürze sehr häufig passieren, kann die Empfindlichkeit höher als andere Menschen stellen, die eine geringere Gefahr für Stürze haben. So ist auch hier volle Flexibilität gegeben.

Der Sturzsensor für Senioren lässt sich beim One Button Phone bei Bedarf sogar vollkommen deaktivieren. Wer also bewusst entscheidet, diese Funktion nicht zu brauchen, kann sich eigenständig dagegen entscheiden. Uns ist es wichtig, dem Träger des Armbands und seiner Familie volle Flexibilität zu gewähren, sodass eben auch der Sturzsensor für Senioren individuell an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Stürze – die plötzliche Gefahr

Generell gehören Stürze zu den häufigsten Unfallursachen. Je nach Alter und auch Gesundheitszustand können die Folgen aber wirklich gravierend sein. Statistiken belegen, dass Stürze vor allem im Haushalt häufig vorkommen – also ein Ort, der eigentlich als sicher gelten sollte.

Laut CDC stürzt statistisch in Amerika jährlich jede vierte Person ab 65 Jahren. Das bedeutet, dass es allein in den USA pro Jahr 36 Millionen Stürze sind. Dazu kommt noch die Tatsache, dass ein Mensch, der einmal gestürzt ist, allgemein ein noch höheres Sturzrisiko hat.

Von den genannten Stürzen kommt es in über einem Drittel der Fälle zu Verletzungen. In Amerika sind es ungefähr acht Millionen Sturzverletzungen pro Jahr. 20 Prozent aller Stürze sind sogar so schwerwiegend, dass es zu Kopfverletzungen oder auch Knochenbrüchen kommt.

Sturz ist aber auch gleichzeitig nicht gleich Sturz. Es gibt viele verschiedene Arten potenzieller Stürze und auch die Ursachen variieren.

Bei einfachen Stürzen in alltäglichen Situationen ist üblicherweise keine äußerliche Krafteinwirkung zu sehen und Betroffene verlieren auch nicht das Bewusstsein. Das kann wiederum verschiedene Ursachen haben:

  • Alter
  • Umwelt
  • Krankheiten
  • körperliche Defizite
  • psychosoziale Defizite
  • riskantes Verhalten

Kommt es dagegen zu einem Kreislaufproblem, führt das zu einer Hypotonie und damit zu einer zerebralen Minderdurchblutung. Die betroffene Person sackt zusammen. Gerade alte Menschen fallen bei einem derartigen Sturz oft auf die Seite, zum Teil aber auch nach vorne oder hinten.

Generell sind vor allem die alltäglichen Gefahren im Haushalt nicht zu unterschätzen, wie unter anderem:

  • nasse Böden
  • lose Teppiche
  • kleine Hindernisse

Doch nicht nur das Alter kann das allgemeine Risiko für Stürze erhöhen, sondern auch:

  • Sehprobleme
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Muskelschwäche
  • weitere gesundheitliche Probleme

Selbst äußerliche Einflüsse können Gefahren bergen. Räume könnten schlecht beleuchtet sein oder es fehlen Haltegriffe bei Treppen und Absätzen – all das kann ebenfalls zu Stürzen führen.

Die besten Tipps zur Sturzprävention

Ideal wäre es natürlich, wenn Sie gar keinen Sturzsensor für Senioren bräuchten. Zwar geben wir Ihnen nachfolgend einige Tipps zur Sturzprävention, aber wirklich verhindern lässt sich das Risiko dennoch nicht.

Sichern Sie Ihr Wohnumfeld

Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung in allen Räumen, vor allem in Fluren und Treppenbereichen. Entfernen Sie außerdem lose Teppiche, Kabel und andere Hindernisse, die zu Stürzen führen können. Gerade schwere Teppiche auf dem Boden sind beliebte Stolperfallen im Seniorenhaushalt.

Halten Sie sich fit

Sie können das Sturzrisiko auch reduzieren, indem Sie sich körperlich fit halten. Mit regelmäßigen Yoga-Übungen oder Tai Chi lässt sich zum Beispiel das Gleichgewicht trainieren. Stärken Sie außerdem durch gezieltes Training Ihre Muskulatur, um die Standfestigkeit zu erhöhen.

Setzen Sie auf Hilfsmittel

Passende Gehhilfen und Haltegriffe können Ihren Alltag unterstützen. Das One Button Phone ergänzt diese Unterstützung als Telefon und SOS-Knopf am Handgelenk; es verhindert keine Stürze.

Lassen Sie sich regelmäßig durchchecken

Lassen Sie Ihre Augen und auch Ohren regelmäßig von einem Arzt untersuchen. Tragen Sie zudem die verordneten Sehhilfen und Hörgeräte. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt außerdem eventuelle Nebenwirkungen Ihrer Medikamente, da einige das Sturzrisiko erhöhen könnten.

Sturzerkennung und SOS in einer Uhr verbinden

Der Sturzsensor im One Button Phone basiert auf einem Bewegungssensor, der plötzliche Stürze erkennen kann. Auf diese Weise kann die Anrufkaskade mit den Nummern, die Sie zuvor abgespeichert haben, auch dann aktiviert werden, wenn Sie selbst keine Hilfe holen können – beispielsweise, wenn Sie das Bewusstsein verloren haben.

Zusätzlich bietet das One Button Phone aber nicht nur den Sturzsensor, den Sie zudem auch individuell in der Sensibilität einstellen können, sondern zahlreiche weitere Funktionen. Diese sind speziell auf die Bedürfnisse von Senioren abgestimmt.

GPS

Auch beim Spaziergang bleiben Ihre vertrauten Kontakte erreichbar. Über die SOS-Taste starten Sie die Anrufkette; berechtigte Angehörige können Ihren Standort in der Familien-App abfragen. So können Sie gemeinsam klären, wo Unterstützung gebraucht wird.

Wenn Sie selbst mit dem One Button Phone einen Notruf aktivieren, baut sich automatisch eine Sprechverbindung auf. Den Standort können Angehörige ausschließlich in der Familien-App abfragen. Der Standort wird nicht per SMS übermittelt. Angehörige können ihn ausschließlich in der Familien-App abfragen. Die SOS-SMS enthält nur technische LBS-Daten, die Kunden nicht selbst auslesen können. Sie sind ausschließlich für den Rettungsdienst nutzbar. Zusätzlich können Angehörige auch in der One-Button-Phone-App sehen, wo sich der Träger des Armbands gerade befindet.

Telefon

Abgesehen von der GPS-Funktion ist auch die Telefonfunktion beim One Button Phone äußerst praktisch. Diese funktioniert auch über die Notruffunktion hinaus. Hierfür steht ein normales Telefonbuch zur Verfügung, sodass Sie jederzeit – ganz ohne Notruf – eine Telefonverbindung aufbauen können. Sie sprechen ganz einfach direkt in die Uhr und von dort aus erfolgt per Lautsprecher auch die Ausgabe. Sie benötigen keine weiteren Geräte zum Telefonieren, da das One Button Phone eine eigene Mobilfunk-SIM-Karte besitzt.

Aktivität und Orientierungswerte

Das One Button Phone zählt Schritte und zeigt Orientierungswerte zu Puls und Blutdruck. Berechtigte Angehörige können diese Werte in der Familien-App ansehen. Sie ersetzen keine medizinische Messung oder Diagnose. Der direkte Weg zur Unterstützung bleibt die SOS- und Telefonfunktion: miteinander sprechen und klären, was gebraucht wird.

Wenn Sie sich selbst zum Beispiel unwohl fühlen und seit einigen Tagen vermehrt im Bett liegen, würde das durch eine geringere Schrittzahl und einen vielleicht niedrigeren Gesamtpuls auffallen. Ihre Lieben können durch die mobile App sehen, dass Sie vielleicht Unterstützung brauchen. Im besten Fall ist es tatsächlich nur eine einfache Erkältung und Ihnen würden ein kleiner Besuch und eine gute Suppe bereits helfen.

Im schlimmsten Fall wiederum liegen Sie mit einer Lungenentzündung im Bett, die Sie für eine Erkältung gehalten haben. Hier wäre ärztliche Hilfe nötig, sodass Angehörige vorausschauend agieren und Ihnen helfen können, wenn Sie es selbst vielleicht gar nicht bemerken.

SIM-Karte

Flexibilität wird beim One Button Phone großgeschrieben. Das sehen Sie nicht nur am Sturzsensor für Senioren, den Sie optional in der Sensibilität einstellen oder sogar ganz abstellen könnten, sondern auch an der SIM-Karte. Diese wird beim One Button Phone direkt mitgeliefert, sodass Sie sich bei Bedarf um nichts kümmern müssen. Legen Sie einfach die SIM-Karte in die Uhr, aktivieren Sie die Karte und schon funktioniert das Notfallarmband. Andernfalls können Sie aber auch jede andere Standard-SIM-Karte einlegen, wenn Sie zum Beispiel einen anderen Mobilfunkanbieter wählen möchten. Sie haben die volle Kontrolle!

Warum die Sturzerkennung für Senioren von unschätzbarem Wert ist

Stürze im Alter haben nicht nur physische Auswirkungen, sondern sind auch psychologisch ein einschneidendes Erlebnis. Die Angst vor einem erneuten Sturz kann sogar die Mobilität einschränken oder im schlimmsten Fall zur sozialen Isolation führen. Ein Sturzsensor bietet daher viele Vorteile:

  • Verbindung: Die aktivierte Sturzerkennung kann bei einem erkannten möglichen Sturz einen Anruf an Ihre Vertrauenspersonen starten.
  • Unabhängigkeit: Mit einem Sturzsensor können Sie weiterhin allein leben und auch Ihren Alltag selbstständig gestalten, ohne ständig auf direkte Überwachung angewiesen zu sein.
  • Ein beruhigendes Gefühl: SOS-Taste und automatische Sturzerkennung ergänzen sich – für einen einfachen Weg, vertraute Menschen zu kontaktieren.
  • Persönliche Unterstützung: Sobald ein hinterlegter Kontakt den Anruf annimmt, kann er mit Ihnen sprechen und Unterstützung organisieren.

Testen Sie das One Button Phone mit Sturzsensor unverbindlich

Wenn Sie den Sturzsensor für Senioren selbst ausprobieren oder für Ihre Angehörigen kaufen möchten, haben Sie beim One Button Phone kein Risiko. Sie können die Notrufuhr jederzeit 30 Tage testen und bei Nichtgefallen zurücksenden. Sie erhalten natürlich Ihr Geld zurück!

Auch der kostenlose Versand und die schnelle Lieferzeit von ein bis drei Tagen sorgen dafür, dass Sie schnellstmöglich einen Eindruck gewinnen können. Sorgen Sie lieber vor, statt sich im Nachhinein darüber Gedanken zu machen, ob Sie einen Unfall oder eine Notfallsituation hätten vermeiden können.

Sie nutzen das One Button Phone ohne verpflichtende Hausnotrufzentrale. Mit einer geeigneten SIM-Karte für Telefonie und mobile Daten verbinden Sie SOS, Telefonieren und Standortabfrage über die Familien-App – in einem leicht bedienbaren Armband für den Alltag.

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Fachlich eingeordnet

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden unabhängigen Stellen helfen bei der sachlichen Einordnung. Produktmerkmale und Preise beziehen sich auf unsere eigenen aktuellen Angaben.

Quellen zuletzt geprüft am 06.08.2026.

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M. Sehlke Autorin

AUTORIN

Maria Sehlke

Aus eigener Erfahrung mit ihrer Mutter weiß Maria, wie wichtig einfache und zuverlässige Notruflösungen sind. In ihren Blog-Beiträgen teilt sie wertvolle Tipps rund um das One Button Phone und Notrufuhren, um Angehörigen und Senioren mehr Sicherheit im Alltag zu ermöglichen.

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