Ein Notruf ohne Monatsgebühr ist nicht automatisch die günstigere oder passendere Wahl. Beim Vergleich „malteser notrufknopf vs einmalkauf armband“ zählen nicht nur laufende Kosten. Entscheidend ist auch, wer im Notfall reagiert und ob Sie sich zu Hause oder unterwegs absichern möchten.
Die Sorge vor Gebühren oder langen Vertragsbindungen ist verständlich. Zugleich soll Hilfe auch beim Spaziergang erreichbar sein und die Bedienung einfach bleiben. Der Malteser-Hausnotruf verbindet Sie mit einer professionellen Notrufzentrale und ist für den Einsatz zu Hause gedacht. Das Grundpaket kostet laut aktuellem Stand 27 Euro im Monat. Bei erfüllten Voraussetzungen kann die Pflegekasse diesen Betrag übernehmen. Der Vertrag ist monatlich kündbar.
Ein mobiles Notruf-Armband zum Einmalkauf kann dagegen GPS-Ortung und Sturzerkennung bieten. Im Alarmfall werden vorher ausgewählte private Kontakte benachrichtigt. Für Anrufe und Ortung benötigt das Gerät außerdem eine aktive SIM-Karte. Je nach Anbieter und Tarif können dafür laufende Kosten entstehen. In diesem Vergleich erfahren Sie, welche Lösung zu Ihrem Alltag passt. Wir beleuchten Kosten, Kündigung, Erreichbarkeit außerhalb der Wohnung und Handhabung, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Wichtigste Erkenntnisse
- Der Vergleich „malteser notrufknopf vs einmalkauf armband“ hilft Ihnen zu klären, ob eine professionelle Notrufzentrale oder ein Alarm an vertraute Kontakte besser zu Ihrem Umfeld passt.
- Vergleichen Sie die Gesamtkosten über 12, 24 und 36 Monate. Berücksichtigen Sie beim Einmalkauf auch mögliche Kosten für eine aktive SIM-Karte.
- Prüfen Sie, ob Sie die Voraussetzungen für einen Zuschuss der Pflegekasse erfüllen. Das kann die Kostenabwägung deutlich verändern.
- Überlegen Sie, wer nach einem Alarm tatsächlich Hilfe organisieren oder vor Ort sein kann. Eine private Kontaktkette braucht erreichbare und verlässliche Bezugspersonen.
- Wenn Sie auch unterwegs abgesichert sein möchten, achten Sie auf GPS, die Grenzen des Empfangs in Gebäuden und eine Bedienung, die sich leicht einprägt.
Der Vergleich: Malteser Notrufknopf vs. Einmalkauf Armband
Beim malteser notrufknopf vs einmalkauf armband geht es um mehr als die Frage, ob ein Gerät stationär oder mobil ist. Der zentrale Unterschied liegt darin, wer den Alarm entgegennimmt. Beim Malteser-Hausnotruf ist das eine professionelle Notrufzentrale. Ein mobiles Armband zum Einmalkauf verständigt vorher ausgewählte private Kontakte. Diese müssen dann reagieren oder Hilfe organisieren.
Beide Ansätze können Sicherheit geben, passen aber zu unterschiedlichen Lebenssituationen. Wer vor allem zu Hause Unterstützung braucht und im Ernstfall eine professionelle Anlaufstelle bevorzugt, sollte das Hausnotruf-Modell betrachten. Wer viel spazieren geht oder einkauft und Angehörige direkt erreichen möchte, kann von einem mobilen Gerät mit GPS profitieren. Einen Überblick über verschiedene Bauarten und technische Grundlagen bietet auch der Artikel zum System für persönliche Notrufe.
Das klassische Modell: Der Malteser-Hausnotruf
Ein Hausnotruf besteht üblicherweise aus einer Basisstation und einem tragbaren Funksender, zum Beispiel am Handgelenk. Bei einem Alarm stellt die Station die Verbindung zur Notrufzentrale her. Diese kann die Situation einschätzen und die nächsten Schritte einleiten. Der Malteser-Hausnotruf ist für den Einsatz in der Wohnung vorgesehen. Die Verbindung läuft über einen Festnetzanschluss oder das Mobilfunknetz. Für die Basisstation brauchen Sie außerdem einen geeigneten Platz und eine Stromversorgung. Klären Sie bei der Einrichtung, welche Anschlussart für das gewählte System erforderlich ist.
Diese Lösung kann beruhigen, wenn Sie eine zentrale Anlaufstelle möchten und nicht sicher sind, ob Angehörige im Notfall erreichbar sind. Außerhalb der Wohnung bietet das stationäre System laut aktuellem Stand jedoch keine mobile GPS-Absicherung.
Die mobile Alternative: Notruf-Armband zum Einmalkauf
Ein mobiles Notrufgerät braucht keine stationäre Basisstation. Geräte wie das One Button Phone zum Einmalkauf bieten GPS-Ortung für unterwegs und können einen Alarm an vorher eingerichtete Kontakte senden. So können Familie oder vertraute Personen verständigt werden. Beim One Button Phone lassen sich bis zu drei SOS-Nummern speichern. Die Anrufe erfolgen der Reihe nach. Andere Geräte können sich im Ablauf unterscheiden.
Die Mobilität hat eine wichtige Voraussetzung: Für Anrufe und Ortung benötigt das Gerät eine aktive SIM-Karte mit passendem Mobilfunktarif. „Ohne monatliches Geräte-Abo“ bedeutet deshalb nicht zwingend, dass keinerlei laufende Kosten entstehen. Zudem ist die GPS-Funktion innerhalb von Gebäuden eingeschränkt. Das One Button Phone verbindet GPS, Sturzerkennung und eine Familien-App mit einer Ein-Knopf-Bedienung. Es ist kein Medizinprodukt.
Für Ihre Entscheidung zählt vor allem Ihr Alltag: Soll eine professionelle Zentrale den Alarm entgegennehmen, oder können verlässliche Angehörige schnell reagieren? Und brauchen Sie Schutz nur zu Hause oder auch auf vertrauten Wegen draußen? Diese Antworten zeigen, welcher Ansatz besser zu Ihrem Sicherheitsbedürfnis passt.
Kostenanalyse: Einmalzahlung vs. monatlicher Hausnotruf
Für einen fairen Vergleich zählt nicht nur der erste Betrag. Entscheidend ist, was sich über mehrere Jahre summiert und ob ein Zuschuss infrage kommt. Die folgenden Malteser-Rechnungen verwenden die monatlichen Paketpreise mit Stand September 2026. Eine einmalige Anschlussgebühr fällt derzeit nicht an.
Was kostet der Malteser Hausnotruf langfristig?
Beim Grundpaket „Grundsicherheit“ für 27 Euro monatlich ergeben sich diese Gesamtkosten:
- 12 Monate: 324 Euro
- 24 Monate: 648 Euro
- 36 Monate: 972 Euro
Mit „Komplettsicherheit“ für 60,40 Euro im Monat sind es 724,80 Euro nach 12 Monaten, 1.449,60 Euro nach 24 Monaten und 2.174,40 Euro nach 36 Monaten. „Komplettsicherheit Plus“ kostet 64,90 Euro im Monat. Das entspricht 778,80 Euro, 1.557,60 Euro beziehungsweise 2.336,40 Euro für dieselben Zeiträume. Zusatzleistungen wie Schlüsselhinterlegung und Malteser-Bereitschaft sind bei den Komplettpaketen zu berücksichtigen. Die Verträge haben keine Mindestlaufzeit und sind mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar. Prüfen Sie vor Abschluss trotzdem die aktuellen Paketbedingungen und mögliche Preisänderungen. Eine Marktübersicht bietet auch der Hausnotruf-Vergleich der WELT.
Ein Zuschuss kann die Rechnung grundlegend verändern: Seit dem 1. April 2026 beträgt die Pflegekassenleistung für einen anerkannten Hausnotruf bis zu 27 Euro monatlich. Voraussetzung sind unter anderem mindestens Pflegegrad 1, überwiegendes Alleinleben oder eine Mitbewohnerin beziehungsweise ein Mitbewohner, die oder der nicht selbst Hilfe rufen kann, sowie ein entsprechender Unterstützungsbedarf im Notfall. Sind alle Kriterien erfüllt, kann das Grundpaket damit für die nutzende Person kostenfrei sein. Für private Einmalkaufgeräte gilt dieser Zuschuss in der Regel nicht.
Einmalkauf: Anschaffung und laufende Kosten zusammenrechnen
Beim Einmalkauf entfällt die monatliche Geräte-Grundgebühr. Dafür zahlen Sie die Hardware einmalig und benötigen für mobile Anrufe und GPS eine aktive SIM-Karte mit Mobilfunkplan. Deren Kosten hängen vom gewählten Anbieter und Tarif ab. Vergleichen Sie deshalb den Gesamtaufwand über drei Jahre: Anschaffung plus SIM-Kosten. Prüfen Sie vor dem Kauf auch, welche Einrichtung nötig ist und ob dafür weitere Kosten anfallen.
Ein exakter Sparbetrag lässt sich ohne den aktuell gültigen Gerätepreis und den gewählten SIM-Tarif nicht seriös angeben. Gegenüber dem Malteser-Grundpaket liegt der Vergleichswert vor Zuschüssen bei 972 Euro über 36 Monate. Ziehen Sie davon Hardware und Mobilfunkkosten ab. So sehen Sie transparent, ob der Einmalkauf für Ihren Haushalt günstiger ist. Wer die einmalige Anschaffung samt laufendem Mobilfunktarif prüfen möchte, findet Details zum One Button Phone zum Einmalkauf.
Technik & Mobilität: Basisstation vs. GPS-Sicherheit
Ein klassischer Hausnotruf und ein mobiles Notruf-Armband schützen auf unterschiedliche Weise. Die Basisstation des Malteser-Hausnotrufs ist für den Einsatz zu Hause gedacht. Ein Funksender kann innerhalb seiner Reichweite Kontakt zur Station herstellen. Wer spazieren geht oder einkauft, sollte daher prüfen, ob eine Lösung für unterwegs gebraucht wird. Ein Gerät mit GPS kann diese Lücke schließen und Bewegungsfreiheit unterstützen.
Sicherheit auch außerhalb der Wohnung
Mit einem mobilen Gerät kann eine Person im Notfall einen Alarm auslösen, während sie unterwegs ist. Die GPS-Ortung kann Angehörigen über die Familien-App helfen, den Standort einzuordnen. Das kann zum Beispiel nützlich sein, wenn jemand auf einem Spaziergang stürzt und nicht genau sagen kann, wo er sich befindet. GPS funktioniert innerhalb von Gebäuden jedoch nur eingeschränkt. Die angezeigte Position ist dort möglicherweise weniger genau. Verlassen Sie sich deshalb nicht allein auf den Standort.
Auch die Sturzerkennung kann zusätzliche Unterstützung bieten: Erkennt das Gerät einen Sturz, kann ein Alarm ausgelöst werden, selbst wenn die Person den Knopf nicht drücken kann. Die Funktion ersetzt jedoch keine professionelle Notrufzentrale. Wer das malteser notrufknopf vs einmalkauf armband abwägt, sollte deshalb nicht nur auf die Technik achten, sondern auch darauf, wer eine Benachrichtigung erhält und im Ernstfall reagieren kann.
Akku, Laden und Schutz im Alltag
Das One Button Phone Model 2024 hat in der deutschen Version einen Akku mit 680 mAh. Die angegebene Stand-by-Zeit beträgt bis zu vier Tage. Eine vollständige Ladung dauert ungefähr zwei bis drei Stunden. Die tatsächliche Laufzeit hängt von der Nutzung und den aktiven Funktionen ab. Legen Sie deshalb eine regelmäßige Laderoutine fest und prüfen Sie vor dem Losgehen, ob genügend Akkuladung vorhanden ist.
Das Gerät verfügt über Schutz nach IP67 gegen Staub und Spritzwasser. Diese Angabe bedeutet nicht, dass Sie es ohne Einschränkungen in jeder Situation mit Wasser verwenden können. Beachten Sie die Bedienungsanleitung, bevor Sie das Armband etwa beim Duschen oder bei starkem Regen tragen.
Die Bedienung ist auf einen schnellen Notruf ausgelegt: Eine Taste dient dazu, im Notfall den Alarm auszulösen. Beim One Button Phone können bis zu drei SOS-Nummern hinterlegt werden. Richten Sie gemeinsam mit Angehörigen die Kontakte ein und besprechen Sie, wie die Alarmkette abläuft. So wissen alle Beteiligten, was nach einer Meldung zu tun ist. Mehr zu den Funktionen des mobilen One Button Phone finden Sie in der Produktübersicht.

Angehörigen-App oder Notrufzentrale: Was ist im Ernstfall besser?
Im Notfall zählt nicht nur, dass ein Alarm ausgelöst wird. Wichtig ist auch, wer ihn entgegennimmt und wie schnell diese Person handeln kann. Eine vertraute Stimme kann beruhigen. Eine professionelle Notrufzentrale bietet dagegen eine feste Anlaufstelle, wenn Angehörige gerade nicht erreichbar sind. Beim Vergleich „malteser notrufknopf vs einmalkauf armband“ kommt es deshalb besonders auf das persönliche Umfeld an.
Was die Familien-App Angehörigen zeigt
Bei einem mobilen Gerät mit Familien-App können Angehörige je nach Gerät Informationen wie Standort, Akkustand und Schrittzahl einsehen. Beim One Button Phone zeigt die App unter anderem Online- oder Offline-Status, Standort, Schritte, Vitaldaten, Akkustand und Signalstärke. Auf iOS-Geräten werden keine Vitaldaten angezeigt. GPS hilft dabei, den Aufenthaltsort im Freien einzuordnen, ist in Gebäuden aber eingeschränkt.
Die Schrittzahl basiert auf einem Bewegungssensor und lässt sich nicht auf die individuelle Schrittlänge kalibrieren. Sie ist daher als Orientierung zu verstehen, nicht als exakte Messung. Auch Puls- und Blutdruckmessungen sind ungefähre Werte zur Information. Das One Button Phone ist kein Medizinprodukt.
Eine sogenannte White-List kann eingehende Anrufe zusätzlich eingrenzen: Nur gespeicherte Rufnummern dürfen das Gerät anrufen. Das kann unerwünschte Anrufe reduzieren und gibt Angehörigen einen klareren Überblick über die vorgesehenen Kontakte. Prüfen Sie vorab gemeinsam, welche Personen eingetragen werden und wer im Alarmfall zuerst reagiert.
Wenn ein Alarm ausgelöst wird, können Angehörige die Situation möglicherweise direkt mit der betroffenen Person klären. So lässt sich ein versehentlich ausgelöster Alarm unter Umständen schnell einordnen. Das ersetzt jedoch keine Notrufzentrale und garantiert nicht, dass in jeder Situation weitere Maßnahmen entfallen. Entscheidend bleibt, dass die Kontaktpersonen erreichbar sind und wissen, was zu tun ist.
Wann eine Notrufzentrale die passendere Anlaufstelle ist
Wohnen Angehörige weit entfernt, sind sie tagsüber schwer erreichbar oder gibt es kein verlässliches privates Unterstützungsnetz, kann eine professionelle Notrufzentrale sinnvoll sein. Beim Malteser-Hausnotruf nimmt die Zentrale den Alarm entgegen und kann die nächsten Schritte einleiten. Das schafft eine klare Reaktionskette, ohne vorauszusetzen, dass ein Familienmitglied sofort ans Telefon geht.
Ein Einmalkauf-Armband mit SOS-Direktwahl setzt stärker auf persönliche Kontakte. Das kann gut passen, wenn Familie oder vertraute Personen erreichbar sind und im Ernstfall reagieren können. Die Nähe einer vertrauten Stimme ist wertvoll, doch Angehörige müssen die Verantwortung für die Reaktion übernehmen. Besprechen Sie deshalb vorher, wer als Erstes angerufen wird und wer einspringt, falls diese Person nicht abnimmt.
Wenn Sie eine mobile Lösung mit Familien-App und direkter Alarmierung an vertraute Kontakte prüfen möchten, sehen Sie sich die Funktionen des One Button Phone an.
Warum das One Button Phone eine mobile Alternative sein kann
Ein mobiles Notrufgerät kann zu Ihrem Alltag passen, wenn Sie auch unterwegs erreichbar bleiben und im Alarmfall vertraute Kontakte benachrichtigen möchten. Das One Button Phone verbindet GPS-Ortung, Sturzerkennung und eine Familien-App mit einer einfachen Bedienung über eine Taste. Anders als beim klassischen Hausnotruf ist keine stationäre Basisstation nötig. Eine professionelle Notrufzentrale ist damit jedoch nicht gleichzusetzen: Im Notfall werden private Kontakte benachrichtigt.
Auch bei den laufenden Kosten lohnt sich ein genauer Blick. Für das Gerät ist kein verpflichtendes monatliches Abonnement vorgesehen. Für mobile Anrufe und GPS wird jedoch eine aktive SIM-Karte mit passendem Mobilfunktarif benötigt. So können Sie die laufenden Kosten vorab berücksichtigen und das Gerät ohne monatliches Geräte-Abo nutzen.
Ein Knopf, klare Funktionen
Die Bedienung ist auf einen unkomplizierten Notruf ausgelegt: Im Notfall genügt ein Knopfdruck, um den vorgesehenen Alarm auszulösen. Richten Sie gemeinsam mit Angehörigen bis zu drei SOS-Kontakte ein und besprechen Sie die Reihenfolge der Anrufe. Die Sturzerkennung kann zusätzlich einen Alarm auslösen, wenn das Gerät einen Sturz erkennt. Sie ersetzt aber weder eine Notrufzentrale noch medizinische Hilfe. Das One Button Phone ist kein Medizinprodukt.
Das Gerät kann 30 Tage lang getestet werden. Prüfen Sie vor der Bestellung die aktuellen Kauf- und Rückgabebedingungen. Achten Sie außerdem darauf, ob Größe, Tragegefühl und Funktionen zu Ihren Bedürfnissen passen.
Gerät und Ergänzungen passend auswählen
Zum One Button Phone gehören GPS-Ortung für unterwegs und eine Familien-App. GPS ist innerhalb von Gebäuden eingeschränkt. Auch die App-Funktionen unterscheiden sich je nach Betriebssystem: Auf iOS werden keine Vitaldaten angezeigt. Die Messwerte zu Puls und Blutdruck sind ungefähre Angaben zur Information. Wenn diese Funktionen zu Ihrem Bedarf passen, entdecken Sie das One Button Phone Model 2024 und prüfen Sie die aktuellen Produktangaben.
Als weiteres angebotenes Gerät gibt es den Buddy. Welche Funktionen Ihren Alltag damit ergänzen können, entnehmen Sie bitte den aktuellen Produktdetails, statt von nicht bestätigten Eigenschaften auszugehen. Sehen Sie sich den Buddy an, wenn Sie diese Alternative näher prüfen möchten.
Damit wird die Wahl zwischen malteser notrufknopf vs einmalkauf armband konkreter: Entscheidend ist, ob Sie eine professionelle Zentrale oder eine mobile Verbindung zu Angehörigen brauchen. Prüfen Sie neben der Bedienung auch die Mobilfunkkosten, die verfügbaren Kontakte und die Grenzen der GPS-Ortung. So finden Sie eine Lösung, die zu Ihrem Alltag und Ihrem Sicherheitsgefühl passt.
Wählen Sie die Sicherheit, die zu Ihrem Alltag passt
Beim malteser notrufknopf vs einmalkauf armband gibt es keine Lösung, die für alle gleichermaßen richtig ist. Ein Hausnotruf mit professioneller Zentrale kann passen, wenn Sie eine feste Anlaufstelle brauchen oder Angehörige im Ernstfall nicht zuverlässig erreichbar sind. Ein mobiles Armband bietet mehr Bewegungsfreiheit und kann vertraute Kontakte alarmieren. Entscheidend ist, wer im Notfall tatsächlich reagieren kann.
Beziehen Sie auch die Gesamtkosten und Ihren Alltag ein. Ein Einmalkauf kommt ohne verpflichtendes monatliches Geräte-Abo aus. Für mobile Anrufe und GPS ist jedoch eine aktive SIM-Karte mit Mobilfunktarif nötig. Prüfen Sie außerdem, welche Funktionen Sie wirklich nutzen möchten und ob eine mobile Lösung zu Ihren Wegen und Ihrem persönlichen Unterstützungsnetz passt.
Das One Button Phone verbindet GPS, Sturzerkennung und eine Familien-App mit einer einfachen Bedienung über eine Taste. Das Gerät kann 30 Tage lang getestet werden. Für Fragen steht persönlicher Support aus Deutschland zur Verfügung. Informieren Sie sich über das One Button Phone ohne verpflichtendes monatliches Abonnement und prüfen Sie, ob es zu Ihrem Sicherheitsbedürfnis passt.
Häufige Fragen zum Hausnotruf und Notruf-Armband
Was kostet der Malteser Hausnotruf monatlich im Jahr 2026?
Das Malteser-Grundpaket „Grundsicherheit“ kostet im September 2026 monatlich 27 Euro. „Komplettsicherheit“ kostet 60,40 Euro, „Komplettsicherheit Plus“ 64,90 Euro pro Monat. Beim Grundpaket kann ein Zuschuss der Pflegekasse die Kosten abdecken, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Der Vertrag hat keine Mindestlaufzeit und lässt sich mit einem Monat Frist zum Monatsende kündigen. Prüfen Sie vor dem Abschluss die aktuellen Paketdetails.
Gibt es einen Notrufknopf für Senioren ganz ohne monatliche Kosten?
Ja, es gibt Notrufgeräte zum Einmalkauf ohne verpflichtendes monatliches Geräte-Abo, darunter das One Button Phone. Für mobile Anrufe und GPS benötigt es jedoch eine aktive SIM-Karte mit Mobilfunktarif. Dadurch können laufende Mobilfunkkosten entstehen. Beim Vergleich „malteser notrufknopf vs einmalkauf armband“ sollten Sie daher Hardware und SIM-Tarif zusammen betrachten. Das Gerät verbindet GPS, Sturzerkennung und eine Familien-App und alarmiert vorher eingerichtete Kontakte.
Wie funktioniert die Sturzerkennung beim One Button Phone?
Das One Button Phone verfügt über eine Sturzerkennung. Wird ein Sturz erkannt, kann das Gerät einen Alarm anstoßen, sodass Hilfe auch dann angefordert werden kann, wenn die Person den SOS-Knopf nicht selbst drückt. Die Erkennung kann nicht als sichere Feststellung jedes Sturzes verstanden werden. Richten Sie mit den Angehörigen die Notfallkontakte ein und besprechen Sie, wer auf eine Alarmmeldung reagiert. Das Gerät ist kein Medizinprodukt.
Kann ich das Notruf-Armband auch außerhalb der Wohnung nutzen?
Ja, das One Button Phone ist mobil und bietet GPS-Ortung für unterwegs. So können Angehörige den Standort über die Familien-App besser einordnen, etwa bei einem Notfall auf dem Spaziergang oder beim Einkaufen. Für Anrufe und Ortung braucht das Gerät eine aktive SIM-Karte und Mobilfunkverbindung. GPS ist innerhalb von Gebäuden eingeschränkt, daher kann die angezeigte Position dort ungenauer sein. Prüfen Sie auch, ob Ihre Kontakte erreichbar sind.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für ein Einmalkauf-Armband?
Ein Zuschuss der Pflegekasse ist grundsätzlich für anerkannte Hausnotrufsysteme vorgesehen, die mit einer professionellen Notrufzentrale verbunden sind. Private Notruf-Armbänder zum Einmalkauf sind davon üblicherweise nicht umfasst. Für einen Zuschuss gelten Voraussetzungen, etwa ein anerkannter Pflegegrad und eine passende Wohn- und Unterstützungssituation. Fragen Sie Ihre Pflegekasse, ob Sie anspruchsberechtigt sind und welche Anbieter oder Systeme anerkannt werden. Verwechseln Sie Pflegekasse und Krankenkasse nicht.
Wie lange hält der Akku beim One Button Phone Model 2024?
Der Akku des deutschen One Button Phone Model 2024 hat eine Kapazität von 680 mAh. Die angegebene Stand-by-Zeit beträgt bis zu vier Tage. Die tatsächliche Dauer kann davon abhängen, wie häufig Sie Funktionen wie Anrufe und Ortung nutzen. Eine vollständige Ladung dauert ungefähr zwei bis drei Stunden. Planen Sie am besten eine feste Laderoutine ein und prüfen Sie den Akkustand vor längeren Wegen.
Brauche ich für das Einmalkauf-Armband WLAN oder einen Festnetzanschluss?
Nein, für das mobile One Button Phone benötigen Sie weder WLAN noch einen Festnetzanschluss. Es nutzt eine nano-SIM-Karte mit aktivem Mobilfunktarif für Telefonate, Nachrichten und GPS-Daten. Ohne passende Verbindung können diese Funktionen eingeschränkt sein. Der Zugangspunkt ist standardmäßig für Vodafone eingerichtet. Bei anderen Mobilfunkanbietern muss der Zugangspunkt in der App eingestellt werden. Prüfen Sie vor der Nutzung, ob SIM-Karte und Tarif geeignet sind.
Was passiert, wenn ich den SOS-Knopf drücke?
Beim Drücken des SOS-Knopfes startet das Gerät die vorgesehene Alarmierung an die zuvor gespeicherten Kontakte. Es können bis zu drei SOS-Nummern hinterlegt werden. Die Anrufe erfolgen der Reihe nach und starten nach ungefähr 90 Sekunden. Zusätzlich können Notfallkontakte eine SMS-Benachrichtigung erhalten. Wie schnell ein Anruf weitergeleitet wird, hängt auch von den Telefoneinstellungen der angerufenen Person ab. Besprechen Sie die Reaktionskette vorab gemeinsam.







